Aus der Schweiz erreicht uns der Mahnruf: Die erotische Literatur der Deutschen ist am Ende! Zu angepasst, zu verlogen, zu narzisstisch. Lassen wir das auf uns sitzen? Natürlich nicht. Ein Ratgeber für schamlose AutorenAus der Schweiz erreicht uns der Mahnruf: Die erotische Literatur der Deutschen ist am Ende! Zu angepasst, zu verlogen, zu narzisstisch. Lassen wir das auf uns sitzen? Natürlich nicht. Ein Ratgeber für schamlose Autoren
Wenn das Jahr 1998 eine Farbe hätte, wäre es Blau. Und zwar in jener Nuance, die jenseits von politischer Farbenlehre und Kunstdoktrin unmissverständlich verspricht, männliche Sehnsüchte mit Chemie zu erfüllen. Nicht die nach romantischer Liebe: Viagra-Blau bedient den Wunsch nach Sex. Im hohen Alter, wenn der Körper nicht mehr das nötige Stehvermögen besitzt. Oder wenn Krankheiten wie Diabetes, Arteriosklerose und Hormonstörungen die Leidenschaft in den Lenden zügeln.
Bevor man so weit ist, muss man jedoch einige kleine Schritte gehen, die vielen Männern leider nicht so leicht fallen. Viagra muss gekauft werden! In der Stadt würden viel zu viele Menschen sehen, was man kauft. Das ist für viele Männer der Ausschlussgrund. Schade ist das, weil vor der Zeit des Internets, keine andere Möglichkeit bestand die blauen Pillen zu erwerben. Selbst der Spruch, dass die Tabletten für einen Freund sind, konnte die Männer nicht beruhigen.
Mit Viagra Pillen ist seit 1998 ein äußerst zuverlässiges Medikament gegen Erektionsstörungen des Mannes auf dem Markt. Die entscheidende chemische Grundlage der Viagra Pillen ist der Wirkstoff Sidenafil, der das Einströmen von Blut in den Schwellkörper des männlichen Geschlechtsorgans erleichtert und damit eine Erektion ermöglicht. Einer der großen Vorteile von Viagra Pillen liegt darin, dass die Erektion nur während einer sexuellen Erregung des Mannes ausgelöst wird. Seriöse Studien zeigen, dass über 70% der Männer, die zuvor altersbedingt unter Erektionsstörungen gelitten hatten, durch die