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New York (RPO). Im Osten Kongo sind nach Angaben eines UN-Sonderbeauftragten im vergangenen Jahr mehr als 15.000 Menschen vergewaltigt worden. Das Ausmass der Sicherheitsprobleme in dem Krisengebiet sei enorm, sagte der Chef der Friedensmission der Vereinten Nationen im Kongo, Roger Meece, am Freitag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. Die Massenvergewaltigungen durch Rebellengruppen, die sich Ende Juli und Anfang August in der Region Walikale ereigneten, mache deutlich, wie wichtig sei, die Zivilisten im Kongo zu schuetzen.
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